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Hallo indien fans PDF Print Email
Written by Eduard Pech   
Wednesday, 07 March 2007

Es ist angedichtet...von Mario!

fuehle mich euch, indien fans, naeher u naeher als jeher,
nach fuenf lebendigen reisewochen,
duch vieles gekrochen u zum schluss erbrochen,
ist, nachdem ich mich besann, aurovills flora u fauna wieder dran.


reisen durch indien solltet ihr besser selber machen,
u nicht über die geschichten anderer lachen.
die suche nach mittel zur bschreibung dieses landes voller lebens, gebens und reibung scheint mir zeitverschwendung.
nur von meinen lieblingsplaetzten moechte ich berichten,
solltet ihr dieses land irgendwann selber sichten

in karnataka you should reach,
gorkanas kudle beach,
sanftwellig und angenehm gesellig,
kulinarische gaumenschmaeuse, billgste zimmer ohne laeuse,

in Madikeri bei Mysore, beim lautstimmigen mister nanda nachfragen ob noch ausfluege sind zu haben.
erst in den bergen oben fuehlt man sich dann gut aufehoben,
in Familie Barahts ruhigem Haus gibt es so manch indischen Schmaus.
Hier steht die zeit still und stumm nur rauschen baeche ringsherum.
Man ertappt sich beim träumen, ohne was zu versäumen
Die Gaerten und Plantagen lassen nichts zu wünschen übrig,
fühlte man sich zuvor noch so gierig.
Alle Sinne sind gestillt, keine hupe die erschrillt,
und die baeder im reinen Fluss sind ein genuss!

wait, Kerala state
The Backwater in Allepey nahe der kueste stillen alle gelueste.
in einen Holzkahn OHNE Motor steigen und unter mango baeume treiben,
reisse eine der reifen fruechte, dann beisse!
Sich die Frische von Kokosnuesssen schlierfend goennen,
und unterm halbschatten der Palmen Sonnen.

Im Tropischen Hochland oben, will man alles loben.
Man kann sich ploetzlich gut vorstellen das entdecker wurden zu rebellen,
denn bei so reizenden geruechen,
denkt man nicht gern an die faden heimschen Kuechen.
Die Koenigin u der Koenig der Gewuerze waren entdeckt,
und noch viele mehr, soweit wie sich das Land erstreckt.
nach kurzem binnen war auch ich wie von sinnen,
Muskat, vanille, Peffer in saison, daneben Zimt, nelken, kardamon!
Zudem Indigo, Curry u Kaffee und nicht zu vergessen den holden Tee
wer weiss was sich noch alles erriechen liesse, ohne das ständige geniesse

spiritueller geht es vor in Ammas ashram nach dem tor
jeder bekommt von ihr eine Umarmung,
man fuehlt sich dann wie nach einer offenbarung.
mich hielt es dort sehr lang ohne zwang,
mit leichtem gang bei ihrem schoenen gesang,

im Staat andrah pradesch weiter im norden,
trifft man weitaus groessere horden.
sai babbas ashram ist fast eine stadt trotzdem werden alle satt,
einen ashram sollte man schon mal erleben,
denn solche wie in indien wirds wohl sonst nirgens geben

in auroville kann ein jeder was finden
ohne sich gross abzuschinden
ueberall unterschiedliche menschen u communen
es laesst sich hier gut wohnen


alles hier hat also seine reize ohne geize,
grienst man immer, wird es niemals schlimmer,
die inder tun das sowiso, so ist man meistens selber froh,

bin ich erstmal rueber mitm flieger,
stehn wir uns ja bald wieder gegenueber
bis dann, mario

Last Updated ( Friday, 09 March 2007 )